Bebauungskonzept Schönbrunngasse

Bebauungskonzept für eine Liegenschaft in der Schönbrunngasse im Auftrag der Stadt Graz

Die offene Villenbebauung im Grüngürtel, unter Berücksichtigung eines vorgegebenen maximalen Bebauungsgrades, orientiert sich an den umliegenden Villen. Mittels einer Variantenstudie auf der Grundlage des Besonnungsgrades wird die Erschließung über zwei Stichstraßen als die ökonomischte betrachtet. Punktuelle Bebabuung, ortstypische Grundstückseinfassungen (Hainbuchenhecken) und minimierte Geländeveränderungen sind Kriterien, die beachtet werden sollen.

archurb · 17.12.2008
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